Inhabergeführt, gewachsen aus der Region – seit 2005 in der Vulkaneifel zu Hause.
Michael Jäger · Inhaber & Geschäftsführer
Angefangen hat alles 2005 mit der Übernahme eines Taxiunternehmens in Daun. Michael Jäger kennt die Vulkaneifel wie seine Westentasche – und diese Ortskenntnis ist bis heute einer der Gründe, warum unsere Fahrzeuge auch dort ankommen, wo das Navigationsgerät aufgibt.
2014 folgte der erste große Schritt: die Übernahme des größten Taxiunternehmens der Region. Aus dem Zusammenschluss entstand Taxi Jäger Michael Jäger e.K. – mit deutlich größerem Fuhrpark und einer Disposition, die rund um die Uhr besetzt ist. Ein Vorteil, von dem unsere Kunden bei Eilaufträgen bis heute profitieren.
"Logistik ist Vertrauen. Unser Anspruch ist es, dieses Vertrauen täglich neu zu verdienen – durch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und persönlichen Service."
— Michael Jäger
Weil die Nachfrage nach schnellen Direkttransporten stetig stieg, bauten wir 2016 den Kurierbereich unter der Sparte Eifel-Kurier auf. Was als Ergänzung begann, wurde Jahr für Jahr erweitert: 2020 kam der erste Sattelzug dazu, 2021 die Sparte Getränkelogistik.
2024 haben wir das Unternehmen in Jäger-Mobil Michael Jäger e.K. umbenannt – der Name Eifel-Kurier bleibt als Marke für unsere Logistik bestehen. Heute beschäftigen wir über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügen über einen Fuhrpark von mehr als 30 Fahrzeugen: regional verwurzelt, europaweit unterwegs.
Michael Jäger übernimmt ein Taxiunternehmen in Daun – der Ausgangspunkt für alles, was danach kommt. Von Beginn an gilt: Wer bestellt, soll sich auf die Uhrzeit verlassen können.
Ein Meilenstein: Mit der Übernahme des führenden Taxiunternehmens der Region wächst der Fuhrpark erheblich. Das Unternehmen firmiert fortan als Taxi Jäger Michael Jäger e.K.
Die Nachfrage nach schnellen Direkttransporten steigt spürbar. Unter dem Namen Eifel-Kurier entsteht ein eigener Kurierbereich – und wird seitdem stetig erweitert.
Mit dem ersten eigenen Sattelzug rücken Komplettladungen und größere Transportvolumen ins Leistungsspektrum – national wie europaweit.
Die Getränkelogistik kommt als eigener Bereich dazu: von der Brauereirampe bis zum Getränkefachgroßhandel, mit allen Besonderheiten, die diese Branche mit sich bringt.
Das Unternehmen trägt seither den Namen Jäger-Mobil Michael Jäger e.K. Eifel-Kurier bleibt als Marke für den Logistikbereich bestehen.
Ein gewachsener Logistikbetrieb mit tiefem regionalen Verständnis und europäischer Reichweite – immer mit dem persönlichen Touch eines inhabergeführten Unternehmens.
Diese vier Werte sind das Fundament, auf dem Eifel-Kurier jeden Tag aufs Neue aufgebaut wird.
Wir halten, was wir versprechen. Ihre Sendung kommt pünktlich an – egal ob national oder europaweit, ob Nacht oder Wochenende.
Kein Auftrag ist zu groß, keiner zu kurzfristig. Wir passen uns Ihren Anforderungen an und finden immer eine Lösung.
Klare Kommunikation, faire Preise, keine Überraschungen. Sie wissen immer, was mit Ihrer Sendung passiert.
Zeit ist Geld – das wissen wir. Unsere Direktfahrten garantieren schnellste Lieferzeiten ohne Umwege und Zwischenstopps.
30+ Fahrzeuge
Moderne Flotte für jeden Transportbedarf
Wer in der Vulkaneifel Logistik macht, kommt am Motorsport nicht vorbei – und will es auch gar nicht. Geschwindigkeit, Präzision und der Moment, in dem alles sitzen muss: Das kennen wir von der Strecke und vom Straßentransport.
Eifel-Kurier unterstützt Motorsport nicht als Zaungast, sondern als Partner: Unser Logo fährt auf Fahrzeugen mit, die auf deutschen und europäischen Rennstrecken unterwegs sind – darunter ein Mercedes-AMG GT3 des Teams Zakspeed im ADAC GT Masters.
Für uns ist das mehr als Werbefläche. Motorsport ist angewandte Logistik: Material, Menschen und Technik müssen exakt zur richtigen Minute am richtigen Ort sein. Wer das im Fahrerlager beherrscht, versteht auch, warum ein Kunde um drei Uhr nachts ein Ersatzteil braucht.
Wenn ein zweifacher Deutscher Rallyemeister mit unserem Namen auf dem Rennanzug an den Start geht, ist das kein Zufall. Niki Schelle steht für genau das, was wir jeden Tag von uns selbst erwarten: Tempo mit Kontrolle, Erfahrung statt Glück und die Ruhe, wenn es hektisch wird.
Einem breiten Publikum ist er als Experte aus dem Motormagazin „GRIP" bekannt. Auf der Rallyepiste ist er seit Jahrzehnten zu Hause – bevorzugt in einem Suzuki, mit dem er seine Titel geholt hat.
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